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DARF'S EIN BISSERL MEHR SEIN?

ERP-LÖSUNG VON PCS SUPPORTET AKTIONSPOLITIK DES BRANCHENFÜHRERS BEI VERBRAUCHERMÄRKTEN

Eine aggressive Aktionspolitik und ein Shopkonzept, das den Bedürfnissen der Konsumenten entspricht. Diese Philosophie hat das oberösterreichische Verbrauchermarkt-Trio Pro Kaufland, Tabor und Welas nicht nur zum lokalen Platzhirschen, sondern auch zum absoluten Marktführer unter den Verbrauchermärkten hochkatapultiert. Seit der Umstellung auf die ERP-Lösung TradeControl ist  die erfolgreiche Unternehmensgruppe noch effizienter aufgestellt.

Welas Park
Inhaber Dr. Gerhard Weiß

Die Einkaufszentren Pro Kaufland in Linz und Tabor in Steyr belegen die Plätze 1 und 2 unter den Verbrauchermärkten in Österreich (rd. 180 Merkur-, Maxi-, Interspar-Märkten) das 2007 eröffnete Welas in Wels holt rasant auf. Insgesamt werden 26.000 m2 Verkaufsfläche bespielt, weitere 2.000 sind vermietet u.a. an Banken. Die 750 MitarbeiterInnen zählende Unternehmensgruppe erzielt einen Umsatz von über 120 Millionen Euro. Das Erfolgsrezept: "Jede Woche angreifen. Immer agieren und nicht reagieren." Dr. Gerhard Weiß, Gründer und Alleineigentümer weiß, dass große Ketten ihm seine Top-Position nur schwer streitig machen können, da er wesentlich flexibler und gezielter auf Marktbedürfnisse eingehen kann und in seiner Aktionspolitik keine Restriktionen beachten muss. Das einzige was zählt: Unter dem Strich muss jede der sehr autark geführten Abteilungen ihre Ziele erreichen.


INDIVIDUELLE LÖSUNGEN GEFRAGT

IT-Leiterin Rosa Kreil

Diese außergewöhnliche Preispolitik wird in der Warenwirtschaft von TradeControl, der ERP-Lösung des IT-Partners PCS IT-Trading, unterstützt. Frau Rosa Kreil, IT-Verantwortliche für Tabor und Welas, hatte einen detaillierten Katalog an individuellen Anforderungen, die in einem neuen ERP-System berücksichtigt werden mussten, vorgegeben: "Die Flexibilität von Tradecontrol, die perfekte Kassenanbindung und der persönliche Kontakt zur Softwareentwicklung waren letztendlich die wesentlichsten Entscheidungskriterien für TradeControl. Unsere Anforderungen sind insbesondere durch unsere Aktionsphilosophie so spezifisch, dass sie von keiner Standardlösung zu 100 % abgedeckt werden. Trotzdem möchten wir uns nicht in eine Sackgasse begeben und von zukünftigen Innovationen profitieren. Mit TradeControl ist das durch die Releasefähigkeit gesichert."

Die Software-Umstellung wurde in Workshops mit PCS und Wincor Nixdorf professionell vorbereitet. Sechs Monate nach Auftragserteilung ging TradeControl inklusive aller Adaptierungen in Echtbetrieb. Auch die neue Serverlandschaft wurde von PCS geliefert.


150.000 BUCHUNGEN TÄGLICH

Welas Park
TradeControl Clients in den Verkaufsräumen

Die Zahlen beeindrucken: Das ERP-System integriert 150 Wincor Nixdorf Kassen mit 50.000 bis 150.000 Buchungen täglich. Seit Beginn des Echtbetriebs im April 2006 sind knapp 70 Millionen Buchungen aus Kassentransaktionen allein in Linz zusammengekommen. Je Markt werden 35.000 bis 50.000 ursprünglich dezentral gewartete Artikel geführt. Seit der Umstellung auf TradeControl erfolgt die Wartung wesentlich effizienter zentral für Tabor und Welas, die Einbindung von Pro Kaufland Linz ist als nächster Schritt geplant. Für die wöchentlichen Preisaktionen einzelner Produkte und Sortimentsgruppen liefert die ERP-Lösung den Abteilungsleitern die nötigen Auswertungen. Der Zählvorgang für die jährliche Inventur ist dank der guten Vorbereitung mit Unterstützung von TradeControl eine Angelegenheit von maximal drei Stunden.

 

Die 90 ERP-Clients stehen zum Teil auch in den Verkaufsräumen, da Preiswartungen und Bestellungen direkt in den Abteilungen durchgeführt werden. Entsprechend wichtig ist daher die Usability der Lösung. Die rollenbasierte Benutzeroberfläche von TradeControl passt sich genau den Bedürfnissen der einzelnen Usergruppen an.

 

Eine zunehmend wichtige Rolle spielt die Gastronomie, einer der wichtigsten Frequenzbringer der Einkaufszentren. In den Restaurants, deren Ambiente mit der Kantinenatmosphäre der ersten Großmärkte nichts mehr gemeinsam hat, werden täglich 4.000 bis 6.000 Essen serviert. Auch die Gastrokassen sind in das ERP-System integriert.

Herr Dr. Weiß verfeinert sein Shopkonzept laufend, jeder Herausforderung wird mit neuen, oft ungewöhnlichen Ideen begegnet. Sicher ist, dass seine ERP-Lösung jeden Schritt optimal unterstützt!

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